Männer Wichsen – Warum lohnt es sich?

Männer Wichsen – Warum lohnt es sich?

Männer aufgepasst: Selbstbefriedigung steigert Energie, verbessert Schlaf, baut Stress ab und bringt intensivere Orgasmen. Mit 5 genialen Masturbation-Methoden entdeckst du geheime Hotspots, trainierst Ausdauer und holst das Maximum aus deinem Solo-Spaß – gesund, aufregend und richtig befriedigend! 🔥

Wer sagt eigentlich, dass man für Lust immer einen Partner braucht? 😉 Manchmal reicht auch einfach du selbst – und ein bisschen Zeit für „Solo-Abenteuer“. Masturbation (ja, Wichsen oder Onanie) ist nicht nur normal, sondern kann richtig Spaß machen und den Alltag ein Stückchen schöner machen.

Noch immer hängen ein paar alte Mythen dran – aber ehrlich: Wer sich selbst verwöhnt, macht nichts Falsches! Im Gegenteil: Regelmäßiges „Ich-verwöhne-mich“-Programm kann Körper und Geist stärken, Stress abbauen und sogar das Liebesleben mit dem Partner aufpeppen. Kurz gesagt: Mehr Freude, weniger Tabu – und das alles mit einem Lächeln.

Warum ist der Mann beim Wichsen immer so fleißig?

Warum ist der Mann beim Wichsen so fleißig?

Es gibt diesen Klassiker über Männer und Selbstbefriedigung, den man einfach immer wieder bringen kann: „99 Prozent aller Männer geben zu, sich regelmäßig selbst zu befriedigen. Das restliche ein Prozent lügt.“

Und jedes Mal muss ich wieder grinsen – weil der Witz eben doch einen wahren Kern trifft. Ob wirklich alle Männer regelmäßig onanieren? Nachprüfen kann das keiner, aber vorstellen kann man es sich allemal.

Und nun zu den 99 Prozent: Warum eigentlich so oft? Ganz ehrlich: So extrem häufig wie man denkt, ist es gar nicht. Regelmäßig? Klar. Mehrmals die Woche? Wahrscheinlich. Jeden Tag? Eher nicht. Auch Männer haben ihre Launen – Libido ist keine Dauerflatrate.

Männer Wichsen: Wie oft ist normal?

Masturbation ist wie deine persönliche Playlist – jeder hat seinen eigenen Rhythmus. Fast 60 % der Erwachsenen legen ein- bis zehnmal im Monat selbst Hand an, rund ein Viertel sogar 11 bis über 30 Mal. Männer geben eher zu, regelmäßig zu wichsen – Frauen genießen es genauso, nur eben etwas heimlicher.

Häufigkeit von Selbstbefriedigung

Die Statistik stammt aus einer Umfrage zur Häufigkeit von Selbstbefriedigung pro Monat. Im Jahr 2008 gaben rund 19 % der Befragten zu, dass sie sich 4- bis 5-mal im Monat selbst etwas Gutes tun – sozusagen ein kleiner, regelmäßiger „Solo-Kurzurlaub“. Manche nennen es Routine, andere nennen es einfach Spaß mit sich selbst.

Quelle: Statista Research Department, „Häufigkeit Selbstbefriedigung pro Monat“, veröffentlicht am 14.11.2008.

Am Ende zählt nur eins: Du, dein Körper und dein Wohlbefinden. Solange dein Solo-Spaß deinen Alltag oder deine Beziehung nicht stört, ist alles völlig okay. Also, lehne dich zurück, genieße dein kleines Abenteuer und vergiss das schlechte Gewissen – hier gibt’s keins!

Vorteile für Männer beim Wichsen

Vorteile für Männer beim Wichsen

Masturbieren reduziert Krebsrisiko

In Deutschland wird jedes Jahr bei über 60 000 Männern Prostatakrebs diagnostiziert – mit 26 % Anteil das häufigste Karzinom bei Männern. 😬 Über die Früherkennung wird viel diskutiert, aber eins steht fest: Wer bösartige Fälle früh behandelt, hat deutlich bessere Chancen auf Heilung.

Wie Jennifer Rider von der Harvard School of Public Health und ihr Team in European Urology berichten, können Männer, die mindestens 21 Mal im Monat ejakulieren, ihr Risiko für Prostatakrebs um bis zu ein Drittel senken.

Einige Theorien sehen Ejakulation als eine Art „Reinigung“ für die Prostata: Beim Samenerguss werden mögliche Schadstoffe und Bakterien ausgespült.

Denn obwohl die Prostata wichtige Bestandteile für die Samenflüssigkeit produziert – unter anderem mithilfe von Zink, Kalium und Fruktose – können sich auch unerwünschte Stoffe wie Karzinogene aus Zigarettenrauch ansammeln, wenn zu selten ejakuliert wird.

Regelmäßiger Samenerguss hält die Prostata quasi „in Form“ – und macht sie widerstandsfähiger.

Masturbation hält deinen Schwanz in Form

Masturbation hält deinen Penis fit

Im Alltag läuft dein Schwanz meist im Sparmodus – wenig Bewegung, wenig Durchblutung. Dabei ist genau die entscheidend, damit das Gewebe gesund und leistungsfähig bleibt.

Erst bei Erregung kommt Leben ins Spiel: Dein Körper schickt mehr Blut nach unten – und sorgt so für eine Erektion.

Regelmäßiges Wichsen ist deshalb mehr als nur ein kurzer Genussmoment. Es bringt deinen Kreislauf in Schwung, hält deinen Schwanz und deine Hoden fit und kann sogar helfen, Erektionsproblemen vorzubeugen.

Kurz gesagt: Ein kleines Ritual mit überraschend großem Effekt.

Stressabbau

Kennst du das Gefühl, nach einem harten Tag einfach abschalten zu wollen? Masturbation kann hier Wunder wirken!

Beim Orgasmus schießt dein Körper Endorphine durch die Adern – die kleinen Glückshormone, die sofort gute Laune bringen und Stress einfach wegspülen. Gleichzeitig fällt das Stresshormon Cortisol, und schon fühlst du dich entspannter, ausgeglichener und einfach rundum fitter.

Kurz gesagt: Ein bisschen „Ich-Zeit“ – und der Alltagsstress hat keine Chance mehr.

Positive Selbstwahrnehmung

Nicht jeder ist happy mit dem, was er im Spiegel sieht – aber Masturbation kann da ein echter Boost sein.

Deine geheime Superkraft heißt Oxytocin – das Liebeshormon, das beim Selbstverwöhnen ausgeschüttet wird. Plötzlich denkst du beim Blick auf deinen eigenen Body: „Wow, ich bin ja richtig lecker!“ 😎

Kurz gesagt: Masturbation macht dich nicht nur glücklich, sondern lässt dich dich selbst noch mehr lieben – dein größter Fan bist also du selbst.

Onanie hilft beim Einschlafen

Wichsen ist der perfekte Stresskiller: Es senkt Blutdruck, baut Spannungen ab und schickt Endorphine durch deinen Körper – die kleinen Glückshormone, die dich rundum entspannen.

Kein Wunder also, dass Männer nach dem Sex oft wie aufgeladen ins Koma fallen. Und das Beste: Hast du dich alleine vergnügt, kannst du danach ohne schlechtes Gewissen ins Bett verschwinden – niemand bleibt unzufrieden zurück.

Characteristic Total Female Male
Age n % n % n %
18–24 154 20.0 101 23.0 53 16.1
25–34 312 40.5 191 43.4 121 36.7
35–44 149 19.4 83 18.9 66 20.0
45–54 108 14.0 52 11.8 56 17.0
55+ 47 6.1 13 3.0 34 10.3
Sleep n M ±SD n M ±SD n M ±SD
Bed time (hh:mm) 442 22:39 ± 2. 2.1 336 22:33 ± 2.4
Sleep latency (min) 442 27.5 ± 27.4 336 24.7 ± 37.5
Wake-up time (hh:mm) 442 07:08 ± 2.1 336 06:50 ± 1.9
Total sleep time (hours) 703 6.7 ± 1.6 400 6.8+1.3 303 6.7+1.2
Sleep quality (PSQI) n % n % n %
Very good 83 11.6 38 9.3 45 14.5
Fairly good 438 61.0 244 59.8 194 62.6
Fairly bad 169 23.5 107 26.2 62 20.0
Very bad 28 3.9 19 4.7 9 2.9
Sexual orientation
Heterosexual 629 92.1 347 89.7 282 95.3
Homosexual 12 1.8 5 1.3 7 2.4
Bisexual 41 6.0 35 9.0 6 2.0
Undecided 1 0.1 0 0.0 1 0.3
Relationship status
Single 104 13.4 61 13.8 43 12.8
De facto 77 9.9 54 12.2 23 6.8
Married 310 39.8 148 33.5 162 48.2
Partner 248 31.8 154 34.8 94 28.0
Separated/divorced 20 2.6 14 3.2 6 1.8
Other 19 2.4 11 2.5 8 2.4
Sexual relationship type
Regular partner (live together) 474 69.5 259 67.1 215 72.6
Regular partner (live separately) 102 15.0 68 17.6 34 11.5
Occasional partner 38 5.6 24 6.2 14 4.7
Casual (one night stand) 21 3.1 7 1.8 14 4.7
No partner 47 6.9 28 7.3 19 6.4

Studien zeigen: Orgasmen mit einem Partner sorgen dafür, dass man das Gefühl hat, danach besser zu schlafen. Aber auch Orgasmen durch Selbstbefriedigung haben ihre Vorteile – sie verbessern die wahrgenommene Schlafqualität und verkürzen das Einschlafen.

Kurz gesagt: Sexuell aktiv zu werden, bevor man ins Bett geht, kann sich tatsächlich positiv auf den Schlaf auswirken. Wer also vor dem Schlafengehen auf sich selbst achtet oder mit dem Partner Spaß hat, könnte eine völlig neue, natürliche Methode entdecken, um besser zu schlafen. 😴

Quelle: Frontiers in Sex and Sleep: Perceptions of Sex as a Sleep Promoting Behavior in the General Adult Population, veröffentlicht am 04.03.2019.

Wichsen kann das Leben verlängern

Laut der amerikanischen Caerphilly Cohort Study mit über 1000 Männern gilt: Wer regelmäßig sexuelle Höhepunkte erlebt, kann sein Leben verlängern. Und es wird noch besser: Wer besonders aktiv ist, kann statistisch gesehen einige Extrajahre gewinnen.

Ein Bonus: Männer, die sich regelmäßig um sich selbst kümmern, sollen sich jünger und vitaler fühlen – auch wenn 15 Jahre wohl etwas übertrieben sind.

Eins ist klar: Regelmäßige sexuelle Aktivität wirkt sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Kein Wunder, dass einige sehr aktiv gebliebene Herren ein hohes Alter erreichen.

Schlapp nach dem Wichsen? Keine Sorge!

Das ist völlig normal! Männer durchlaufen nach jedem Orgasmus eine natürliche Erholungsphase – die sogenannte Refraktärzeit. Ob mit oder ohne Samenerguss, nach dem Höhepunkt gönnt sich der Körper einfach eine kleine Pause.

Wie lange diese Ruhe dauert, ist unterschiedlich: Bei manchen Männern sind es nur ein paar Minuten oder Stunden, bei anderen kann es auch mal ein paar Tage dauern. Junge Männer haben oft ein schnelleres Comeback als ältere – der Körper hat eben seine eigenen Regeln.

Theoretisch kann der Penis auch während der Refraktärzeit wieder erregt werden. Aber die Bereiche im Gehirn, die für Lust zuständig sind, bleiben laut Forschung blockiert. Einfach auf dein Gefühl hören und nichts erzwingen – Wissenschaft sagt, das macht ohnehin keinen Spaß.

Führt häufige Selbstbefriedigung zu Erektionsproblemen?

Keine Sorge, grundsätzlich macht häufiges Selbstbefriedigen nicht impotent.

Aber Achtung: Unter bestimmten Umständen kann zu viel des Guten durchaus zu Problemen führen. Stell dir die Erektion wie einen Reflex vor – ähnlich wie der Mund automatisch wässrig wird, wenn du den Duft von leckerem Essen riechst. Forscher nennen das Konditionierung. Wenn ein Mann sich zu sehr an ganz bestimmte Fantasien oder Reize gewöhnt, kann es später schwierig werden, ohne diese speziellen Stimuli in Stimmung zu kommen.

Beim Masturbieren greifen viele auf bestimmte Fantasien, Pornos oder Bilder zurück. Wer hier besonders häufig oder außergewöhnlich unterwegs ist, merkt vielleicht irgendwann, dass diese speziellen Reize mit einem echten Partner schwer zu ersetzen sind. Ergebnis: Erektionsprobleme.

Hat Masturbation auch negative Auswirkungen?

Grundsätzlich: Nein, Masturbation ist völlig harmlos. Aber wie bei allem im Leben – zu viel des Guten kann manchmal Probleme machen. Wenn Selbstbefriedigung körperliche Beschwerden, zwanghaftes Verhalten oder negative Gefühle auslöst, lohnt es sich, genauer hinzuschauen – und bei Bedarf fachliche Unterstützung zu holen.

Zwanghaftes Verhalten & Kontrollverlust

Wenn du das Gefühl hast, dass du dein Verhalten nicht mehr steuern kannst, ist es Zeit, die Reißleine zu ziehen. Besonders, wenn Masturbation deinen Alltag oder deine Beziehungen belastet, könnte es ein Hinweis auf eine Art Sucht oder Fluchtverhalten sein. Ein Gespräch mit einer Sexualtherapeutin oder einem Sexualtherapeuten kann hier Wunder wirken.

Hautreizungen & Überempfindlichkeit

Wer zu oft oder zu intensiv Hand anlegt, riskiert rote Stellen, kleine Hautverletzungen oder ein unangenehmes Gefühl. Einfach mal eine Pause einlegen – der Körper wird es dir danken!

Schamgefühle oder Schuldgefühle

In manchen Kulturen oder Familien wird Selbstbefriedigung noch immer als „falsch“ dargestellt. Kein Wunder, dass sich da Schuld oder Scham einschleichen. Denk dran: Das ist völlig normal. Reden mit Vertrauenspersonen oder Fachleuten kann helfen, diese alten Mythen loszuwerden.

Beeinträchtigung von Beziehungen

Masturbation ist auch in Partnerschaften normal. Problematisch wird es nur, wenn sie zur Ersatzhandlung für Intimität wird oder die Nähe zum Partner leidet. Offene Kommunikation über sexuelle Wünsche sorgt hier schnell für ein gesundes Gleichgewicht – und lässt beide Seiten glücklich zurück. 💑

Was passiert eigentlich beim Selbstbefriedigen?

Bei Männern gibt es beim Solo-Spaß zwei Varianten: Entweder man greift manuell zu oder nutzt ein Hilfsmittel. Heute ist das Benutzen von Hilfsmitteln wie Masturbatoren Torso längst gesellschaftlich akzeptiert. 😏 Diese kleinen Helfer sind Nachbildungen einer Vagina, in die das erigierte Glied eingeführt werden kann, und es gibt sie in allen Formen und Farben – teilweise sogar mit Vibration oder Wärmefunktion.

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Beim Selbstbefriedigen geht es im Grunde darum, dem eigenen Geschlechtsorgan etwas Gutes zu tun. Ob mit Hand oder Gadget: Erlaubt ist, was gefällt. Wie beim Sex mit einem Partner sind auch die Vorlieben beim Solo-Sex sehr unterschiedlich. Manchmal reicht schon das sanfte Streicheln des Penis, um in Stimmung zu kommen. Danach geht’s klassisch an die Vorhaut – schließlich befinden sich die meisten Nervenenden an der Eichel, die für maximale Lust sorgen. Das Ziel? Ein befriedigender Samenerguss – oft der Höhepunkt der eigenen Verwöhn-Session.

Mehr Spaß beim Solo-Spaß gefällig? Hier entlang: Besser Wichsen – Dein Guide mit praktischen Tipps.

5 sagenhafte Masturbation-Methoden für Männer

Magic Break-Methoden

An einer schnellen Nummer ist nichts auszusetzen – perfekt, um Stress abzubauen und nach einem hektischen Tag zu entspannen. Aber wenn ihr einmal etwas mehr Zeit habt, lohnt es sich, die Start-Stopp-Methode auszuprobieren.

Tipp #1: Wer den Magic Break beherzigt und so sein Durchhaltevermögen trainiert, hält auch beim Sex mit dem Partner länger durch.

Tipp #2: Etwas härter, aber lohnenswert: Die eigenen erogenen Zonen ein paar Tage unberührt lassen. Dieses kleine Zölibat ist für regelmäßige Onanierer vielleicht hart, doch die Belohnung ist verlockend: viel intensivere Empfindungen beim nächsten Höhepunkt.

Versteckte Hotspots entdecken

Männer, glaubt uns: Auch wenn ihr denkt, euren Körper gut zu kennen – es gibt erotische Hotspots, die ihr noch nicht entdeckt habt. Bereiche, die durch Massage eure Orgasmen auf ein neues Level heben können. Studien – meist an Hunden und Nagetieren, ja wirklich 😅 – zeigen, dass die Stimulation der Nebenhoden (Epididymis) zur Ejakulation führen kann. Massagen oder sogar sanfte Elektrostimulationen können bei manchen Männern völlig neue Orgasmusgefühle erzeugen.

Fun Fact: Die Nebenhoden sitzen direkt an der Peniswurzel, zwischen Schaft und Hoden. Wer sie beim Onanieren vorsichtig massiert, könnte mit etwas Glück neue Empfindungen erleben. 🔥

Noch ein Tipp: Das Perineum – die Region zwischen Hoden und After – ist ebenfalls ein Massagepunkt, der euer Vergnügen steigern kann.

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Die Verbotene Zone der Masturbation

Bei Männern gilt dieser Bereich leider immer noch als Tabu: der Anus und die Gegend rund ums Steißbein – völlig zu Unrecht! Häufig wird diese Stimulation immer noch mit Homosexualität in Verbindung gebracht, obwohl es einfach nur um Lust geht. Fakt ist: Dieser Bereich ist super nervenreich – ein echter geheimer Hotspot für neue Empfindungen. 😏

Beim analem Spiel oder einer sanften Massage kann man hier bei vielen Männern richtig schön zum Höhepunkt kommen. Besonders die Dehnung wird oft als sehr angenehm erlebt. Eine kleine Massage entspannt zudem den sonst angespannten Schließmuskel – wie ein Mini-Wellnessprogramm.

Tipp: Für maximalen Spaß unbedingt Gleitgel benutzen. Der Po-Eingang produziert nämlich keine eigene Feuchtigkeit.

Auch die Prostata-Liebe wird mit Gleitgel deutlich angenehmer. Einfach vorsichtig einen Finger einführen und Richtung Blase tasten. Die Prostata fühlt sich ein bisschen wie eine kleine Kastanie an und kann schnell zu einem intensiven Orgasmus führen – ein echter Geheimtipp für Solo oder zu zweit!

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Stellungsspiel – Abwechslung beim Masturbieren

Wer sagt eigentlich, dass Onanieren immer in der gleichen Position stattfinden muss? Genau – niemand! Ein kleiner Positionswechsel kann frischen Wind bringen und die altbekannte Routine spannend machen.

Probier es mal stehend, auf den Knien, gemütlich auf der Seite liegend, ein Bein hochgestellt oder sogar im Gehen – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jede neue Haltung kann neue Empfindungen wecken und das Solo-Abenteuer deutlich abwechslungsreicher machen.

Hilfsmittel aus dem Haushalt – Taschenmuschi zum selber machen

Wer denkt, ein Sex-Toy sei zu teuer, kann natürlich auch auf Alltagsgegenstände zurückgreifen. Aber Vorsicht! Nicht alles eignet sich als Ersatz. Riskante Experimente enden schnell in schmerzhaften Überraschungen – besser, Sicherheit geht vor Lust!

Wenn du mehr erfahren willst, schau dir an: Taschenmuschi zum selber machen – 5 Methoden

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